NATÜRLICH GÄRTNERN Newsletter

  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
Die Ausgabe
04/2012

ist am 13. Juni

in Bahnhofsbuchhandel und Zeitschriftenläden erhältlich oder bestellbar.
In der nächsten Ausgabe
OLV Organischer Landbau Verlag Kurt Walter Lau
Die aktuelle Ausgabe NATÜRLICH GÄRTNERN

Aktuelle Ausgabe 03/2012

  • Großmutters bunte Sommerblumen
  • Wunderschöne Kletterrosen
  • Bunte Karottenvielfalt
  • Stevia – Gesunde Süße selbst gemacht
  • Vogelmiere, Melde und Co.
  • Knopf- oder Franzosenkraut -
  • ein Eisenlieferant und Wildgemüse
  • Köstliches vom Hollerbusch
  • Japanische Scheinquitte
  • Die Entwicklung der Pflanze
  • im gesunden und kranken Boden
  • Sommerzeit – Käferzeit
  • Der Wacholderhof in Bildern –
  • ein Gärtnerhof mit Zukunft
  • Terra preta – Die legendäre Schwarzerde
  • der Indios von Amazonien
  • Landküche – Erdbeeren
  • und vieles mehr ...

NATÜRLICH GÄRTNERN 3/2012

3_2012

PDFKostenlose Leseprobe

Jetzt in Bahnhofsbuchhandel und Zeitschriftenläden erhältlich oder hier bestellbar!


Liebe Leserin, lieber Leser,
Zu dem melancholischen Flöten der im letzten Heft bereits erwähnten Misteldrossel gesellen sich nunmehr Tag für Tag neue Töne dazu. Der Frühling zieht mit riesengroßen Schritten in unser Land zwischen Maas und Niederrhein. Die Schneeglöckchen unter unseren Walnussbäumen sind schon seit Tagen verblüht. Dafür leuchten an ihrer Stelle die hübschen Traubenhyazinthen mit ihren blaugeperlten Blüten, die zierlichen Blausternchen (Scilla), die wetterharten Märzveilchen, das schmackhafte Scharbockskraut und die hübschen Leberblümchen mit dem aristokratischen Namen Hepatica nobilis. Der Gattungsname Hepatica weist wegen der Form ihrer Blüten auf die menschliche Leber hin, der Artname nobilis auf eine adelige, vornehme „Herkunft“. Behandeln wir sie also wie eine Aristokratin und bewundern wir sie täglich, blüht sie doch leider immer nur für eine kurze Zeit.
Wie schnell wird jedoch der Frühling wieder durch den Sommer abgelöst. Dann erfreuen wir uns an den bunten Sommerblumen. Unser neuer Autor Peter Himmelhuber, den wir hiermit ganz herzlich begrüßen, beschäftigt sich in seinem Beitrag auf den Seiten 8 bis 12 schwerpunktmäßig mit den Arten, die bereits seit Großmutterszeiten in unseren Gärten ihr Zuhause haben. Nostalgie pur!
Stevia, das Süßkraut aus Südamerika, ist im Allgemeinen noch nicht so bekannt. Der Kampf um oder gegen Stevia erfolgte seinerzeit mit harten Bandagen, denn die Zulassung von Steviosid, dem wichtigsten Inhaltsstoff des Süßkrauts, sollte aus Konkurrenzgründen verhindert werden. Auf den Seiten 20 bis 23 erzählen Monika und Peter  Klock mehr davon und geben viele Tipps für Zucker-Selbstversorger mit und ohne eigenen Garten.
Viele Gartenfreunde bekämpfen Vogelmiere, Melde & Co. mit allen Mitteln. Dass die Wildkrautflora jedoch auch viele positive Aspekte hat, beschreibt Dr. Brunhilde Boss-Burkhardt auf den Seiten 24 bis 27.
Im Anschluss daran geht es auf den Seiten 28 bis 30 mit dem Knopf- oder Franzosenkraut weiter. Dr. Michael Machatscheck, unseren Lesern als langjährig versierter Wildpflanzenspezialist bekannt, berichtet Erstaunliches über diese Pflanze als leckeres Wildgemüse.
Der Frühling ist auch wieder die Zeit des Holunderblütensammelns. Etwas Besonderes sind Getränke und Speisen vom Holunderbusch, die es kaum zu kaufen gibt. Auf den Seiten 31 bis 33 berichten Eva Utz-Hiltl und Peter Himmelhuber, welche Köstlichkeiten sich aus Holunderblüten herstellen lassen. Eva Utz-Hiltl ist eine weitere neue Kollegin unseres Autorenteams, die wir hiermit ebenfalls ganz herzlich begrüßen!  
Die Japanische Scheinquitte (Chaenomels japonica) ist nicht nur eine hübsche Zierpflanze, sondern auch ein von Selbstversorgern begehrtes Wildobst. Lesen Sie dazu den interessanten Beitrag von Klaus Schuh auf den Seiten 34 bis 36.
Die vor uns liegende Sommerzeit ist auch Käferzeit, denn die Welt der Käfer sind die Blüten. Staunen Sie auf den Seiten 40 bis 44 mit uns, welche hübschen Vertreter aus dieser Tierfamilie Ute und Jürgen Schimmelpfennig mit ihrer Kamera für einen Moment festgehalten haben.
Seit einiger Zeit ist die legendäre Schwarzwerde der Indios von Amazonien, Terra preta, auch unter Selbstversorgergärtnern ein großes Thema, wenn es um den Aufbau von Dauerhumus im eigenen Garten geht. Auch die EM-Technologie (Effektive Mikroorganismen) spielt in diesem Zusammenhang, wie Bakterien überhaupt, eine große Rolle. Es ist uns gelungen, einen der besten Kenner in der Herstellung von Schwarzerde für einen ausführlichen Artikel zu gewinnen. Es handelt sich um keinen geringeren, als um den Biologen Dr. Jürgen Reckin, der sich mit der Terra preta nicht nur kulturhistorisch, sondern auch ganz praktisch in seinem eigenen Garten auseinandergesetzt hat.

 

Ich wünsche Ihnen im Namen des gesamten Teams wieder viel Nutzen und Freude mit IhrerNATÜRLICH GÄRTNERN & ANDERS LEBEN

Kurt Walter Lau - Unterschrift
Kurt Walter Lau

alt

Die Ausgabe
04/2012

ist am 13. Juni

in Bahnhofsbuchhandel und Zeitschriftenläden
erhältlich oder problemlos bestellbar.
In der nächsten Ausgabe:

  • Wunderschöne Steingärten
  • Hochsommer am Gartenteich
  • Strauchbeeren, die noch nicht jeder
  • kennt – Sibirische Blaubeere,
  • Chinesische Wolfsbeere & Co.
  • Letzte Gemüseaussaaten
  • für den Herbst (Feldsalat, Endivien,
  • Chinakohl, Pak Choy)
  • Außerdem: Praxistipps in Hülle und Fülle und vieles mehr ...


Änderungen vorbehalten
 
Tendenzen
Mit der NAJU den Frühling entdecken
Der bundesweite Kinderwettbewerb „Erlebter Frühling“ der Naturschutzjugend (NAJU) geht in die nächste Runde. Kinder aus Kindergärten, Grundschulen oder NAJU-Gruppen gehen im Rahmen des Wettbewerbs vor ihrer Haustür auf Entdeckertour. Sie erforschen die vier Frühlingsboten Salweide, Honigbiene,
Weiterlesen...
 
Gartennotizen
Was ist jetzt zu tun... in der Hauswirtschaft und Gesundheitsvorsorge?
Sommer, Sonne, frische Luft und Bewegung  bei Sport, Spiel oder gesunder Gartenarbeit, das sind jetzt Aktivitäten, die uns hinaus ins Freie ziehen und Körper und Seele gesunden lassen.
Anderseits sind Beeinträchtigungen des
Weiterlesen...
 
Grüne Tipps
Seerosen
Seerosen wachsen gewöhnlich mit ihren knolligen Wurzelstöcken horizontal oder leicht schräg aufwärts. So sollen sie auch gepflanzt werden. Vorher kürzt man die Wurzeln, die dem Rhizom entsprießen, auf Handbreite ein und entfernt abgeknickte, verletzte Wurzeln.
Seerosen wachsen gewöhnlich mit
ihren knolligen Wurzelstöcken horizontal
oder leicht schräg aufwärts. So sollen sie
auch gepflanzt werden. Vorher kürzt man
die Wurzeln, die dem Rhizom entsprießen,
auf Handbreite ein und entfernt abgeknickte,
verletzte Wurzeln.
 
 
Joomla 1.5 Templates by Joomlashack